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	<title>Projekte &#8211; Kirstin Merz</title>
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	<title>Projekte &#8211; Kirstin Merz</title>
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		<title>Entscheidungen, die bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kirstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 19:37:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt Entscheidungen, die wir schnell treffen — und solche, die uns lange begleiten. Die bleiben, weil sie aus einem ehrlichen Moment heraus entstehen. Ich habe gelernt, dass Entscheidungen leichter werden, wenn ich nicht versuche, alles gleichzeitig zu verändern. Sondern wenn ich mich frage, was wirklich zählt. Was mir gut tut. Was mir entspricht. Entscheidungen, [&#8230;]]]></description>
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<p>Es gibt Entscheidungen, die wir schnell treffen — und solche, die uns lange begleiten. Die bleiben, weil sie aus einem ehrlichen Moment heraus entstehen.</p>



<p>Ich habe gelernt, dass Entscheidungen leichter werden, wenn ich nicht versuche, alles gleichzeitig zu verändern. Sondern wenn ich mich frage, was wirklich zählt. Was mir gut tut. Was mir entspricht.</p>



<p>Entscheidungen, die bleiben, sind selten spektakulär. Sie sind leise. Sie entstehen in Klarheit, nicht im Druck. In Ruhe, nicht im Vergleich.</p>



<p>Manchmal ist es eine kleine Veränderung im Alltag. Manchmal ein Gedanke, der sich festsetzt. Manchmal ein Loslassen, das längst überfällig war.</p>



<p>Diese Entscheidungen formen unser Leben. Nicht durch ihre Größe, sondern durch ihre Echtheit.</p>
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		<title>Bewusster Konsum im Alltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kirstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 19:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[Konsum ist Teil unseres Lebens. Er ist weder gut noch schlecht — er ist eine Entscheidung. Und Entscheidungen werden leichter, wenn wir sie bewusst treffen. Bewusster Konsum bedeutet für mich nicht, nichts mehr zu kaufen. Es bedeutet, wieder zu spüren, was ich wirklich brauche. Nicht aus Gewohnheit, nicht aus Ablenkung, nicht aus einem kurzen Impuls [&#8230;]]]></description>
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<p>Konsum ist Teil unseres Lebens. Er ist weder gut noch schlecht — er ist eine Entscheidung. Und Entscheidungen werden leichter, wenn wir sie bewusst treffen.</p>



<p>Bewusster Konsum bedeutet für mich nicht, nichts mehr zu kaufen. Es bedeutet, wieder zu spüren, was ich wirklich brauche. Nicht aus Gewohnheit, nicht aus Ablenkung, nicht aus einem kurzen Impuls heraus.</p>



<p>Im Alltag zeigt sich Bewusstsein in kleinen Momenten: Wenn ich innehalte, bevor ich etwas Neues in mein Leben lasse. Wenn ich frage, ob ein Gegenstand mir dient — oder nur Platz einnimmt. Wenn ich merke, dass ich nicht mehr brauche, sondern weniger.</p>



<p>Mit der Zeit wurde mir klar, dass bewusster Konsum nicht im Geldbeutel beginnt, sondern im Kopf. In der Ehrlichkeit, mit der wir uns selbst begegnen. In der Ruhe, die entsteht, wenn wir nicht ständig nach mehr greifen.</p>



<p>Bewusster Konsum ist kein Projekt, das man abhakt. Er ist eine Haltung, die wächst — Schritt für Schritt.</p>
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		<title>Räume, die atmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kirstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 19:34:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Raum kann uns tragen — oder er kann uns erschöpfen. Oft merken wir den Unterschied erst, wenn wir innehalten. Wenn wir spüren, wie viel Einfluss unsere Umgebung auf uns hat. Räume, die atmen, sind keine perfekten Räume. Sie sind nicht makellos, nicht steril, nicht minimalistisch um jeden Preis. Sie sind ehrlich. Sie lassen Platz [&#8230;]]]></description>
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<p>Ein Raum kann uns tragen — oder er kann uns erschöpfen. Oft merken wir den Unterschied erst, wenn wir innehalten. Wenn wir spüren, wie viel Einfluss unsere Umgebung auf uns hat.</p>



<p>Räume, die atmen, sind keine perfekten Räume. Sie sind nicht makellos, nicht steril, nicht minimalistisch um jeden Preis. Sie sind ehrlich. Sie lassen Platz für das Leben, das in ihnen stattfindet.</p>



<p>Als ich begann, meine Räume zu erleichtern, veränderte sich etwas in mir. Nicht, weil ich Dinge entfernt habe, sondern weil ich verstanden habe, welche Bedeutung ein klarer Raum für meine innere Ruhe hat.</p>



<p>Ein atmender Raum entsteht, wenn wir Überflüssiges gehen lassen. Wenn wir uns erlauben, weniger zu besitzen, um mehr zu fühlen. Wenn wir uns selbst wiederfinden in dem, was bleibt.</p>



<p>Räume sind stille Begleiter. Sie erinnern uns daran, dass Klarheit nicht laut sein muss. Sie entsteht im Leeren, im Einfachen, im Wesentlichen.</p>
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		<title>Mein Jahr mit weniger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kirstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 19:32:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt Phasen im Leben, in denen wir spüren, dass etwas zu viel geworden ist. Nicht unbedingt sichtbar, sondern innerlich. Ein Gefühl von Schwere, das sich leise bemerkbar macht. Mein Jahr mit weniger begann nicht mit einem großen Vorsatz. Es begann mit dem Wunsch nach Ruhe. Nach einem Alltag, der nicht ständig zieht, fordert oder [&#8230;]]]></description>
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<p>Es gibt Phasen im Leben, in denen wir spüren, dass etwas zu viel geworden ist. Nicht unbedingt sichtbar, sondern innerlich. Ein Gefühl von Schwere, das sich leise bemerkbar macht.</p>



<p>Mein Jahr mit weniger begann nicht mit einem großen Vorsatz. Es begann mit dem Wunsch nach Ruhe. Nach einem Alltag, der nicht ständig zieht, fordert oder überlagert.</p>



<p>Weniger bedeutete für mich nicht Verzicht. Es bedeutete, genauer hinzusehen: Was begleitet mich wirklich? Was füllt nur Raum, ohne mir etwas zu geben? Was habe ich behalten, obwohl es längst keine Bedeutung mehr hat?</p>



<p>Mit jedem Monat wurde etwas klarer. Nicht, weil ich viel aussortiert habe, sondern weil ich bewusster wurde. Weniger Dinge, weniger Ablenkung, weniger Erwartungen. Mehr Zeit, mehr Präsenz, mehr Leichtigkeit.</p>



<p>Ein Jahr mit weniger ist kein Projekt, das man abschließt. Es ist ein Weg, der sich fortsetzt. Ein Weg, der zeigt, dass Einfachheit nicht entsteht, wenn wir alles loslassen — sondern wenn wir das Richtige behalten.</p>
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